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Aufgaben im Social-Media-Team

Aufgaben im Social-Media-Team Mehr als Likes und Follower:innen Ob Ortsverein, Landesverband oder Jugendorganisation – Social Media ist heute ein zentrales Instrument politischer Kommunikation. Es ermöglicht, Themen direkt an Bürgerinnen und Bürger heranzutragen, Diskussionen anzustoßen und Engagement sichtbar zu machen. Doch erfolgreiche Social-Media-Arbeit bedeutet weit mehr als das Teilen von Pressemitteilungen oder Veranstaltungsfotos. Sie erfordert Strategie, Kreativität und Dialogfähigkeit – und ein klares Verständnis dafür, welche Botschaften, Formate und Kanäle zur eigenen Zielgruppe passen. Das Social-Media-Dreieck für politische Organisationen 1. Koordination und Strategie – das Rückgrat politischer Kommunikation Koordination ist der organisatorische Kern jeder erfolgreichen Social-Media-Arbeit. Hier werden Ziele definiert, Zuständigkeiten festgelegt und Kommunikationslinien abgestimmt.  Typische Aufgaben sind:  Entwicklung einer Social-Media-Strategie im Einklang mit den politischen Zielen Abstimmung zwischen Vorstand, Presseteam und Arbeitsgruppen Planung von Kampagnen und Redaktionsplänen Definition von Freigabeprozessen und Verantwortlichkeiten Sicherstellung einer einheitlichen Sprache und Tonalität Gerade in ehrenamtlich geprägten Strukturen schafft eine klare Organisation Transparenz, Effizienz und Verlässlichkeit. 2. Content Creation – politische Themen sichtbar machen In der Content Creation entsteht das Gesicht der politischen Arbeit. Hier werden Positionen, Projekte und Menschen sichtbar. Typische Aufgaben sind:  Texterstellung für Posts, Statements und Kampagnen Gestaltung von Grafiken, Videos und Infomaterialien Entwicklung von Storytelling-Formaten (z. B. „Ein Tag in der Fraktion“) Unterstützung bei Foto- und Videoproduktionen Sicherstellung eines einheitlichen visuellen Auftritts Guter Content erklärt komplexe Themen verständlich, emotional und glaubwürdig – und zeigt, wofür eine Partei oder ein Verein steht. 3. Community Management – Dialog statt Monolog Politische Kommunikation lebt vom Austausch. Community Management bedeutet, zuzuhören, zu reagieren und Diskussionen konstruktiv zu gestalten. Typische Aufgaben sind:  Betreuung der Social-Media-Kanäle Moderation von Kommentaren und Nachrichten Aufbau von Beziehungen zu Unterstützer:innen, Mitgliedern und Interessierten Monitoring und Auswertung von Feedback Umgang mit Kritik und Krisenkommunikation Ein respektvoller, aktiver Dialog stärkt das Vertrauen und zeigt: Diese Organisation ist ansprechbar, offen und bürgernah. Drei Aufgaben – drei Rollen im Team Um diese Aufgaben erfolgreich umzusetzen, empfiehlt es sich, im Team zu arbeiten – idealerweise bestehend aus einer Teamleitung für Social Media, einer Content-Creatorin bzw. einem Content-Creator, einer Redakteurin bzw. einem Redakteur sowie einer Community Managerin bzw. einem Community Manager. Mehr Informationen zu diesem Thema Rollen und Verantwortung im Team Social Media findest du im Blogartikel Rollen im Social-Media-Team.  Zum Artikel Rollen im Social-Media-Team Klarheit, Kreativität, Kommunikation – das Erfolgsrezept für politische Social-Media-Arbeit Erfolgreiche politische Social-Media-Arbeit vereint klare Strukturen, kreative Inhalte und authentische Kommunikation. Wer Koordination, Content Creation und Community Management als gleichwertige Säulen versteht, schafft Raum für nachhaltige Wirkung – online und offline. Social Media ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um politische Ziele sichtbar zu machen, Engagement zu fördern und Menschen zu bewegen. Klarheit und Orientierung für die Social-Media-Arbeit Social Media ist in der Praxis ein spannendes, aber vielschichtiges Thema – ein Zusammenspiel aus Strategie, Kommunikation und Zusammenarbeit, das oft anspruchsvoll sein kann. Als Organisationsentwickler unterstütze ich Euch mit praxisnahen Coachings und Seminaren dabei, Klarheit zu gewinnen, den Überblick zu behalten und Social Media als wirksames Werkzeug für euer Team und eure Organisation zu nutzen. Sehr gerne unterstütze ich euch mit Coachings, Workshops oder Moderationen bei diesem spannenden wie elementaren Aufgabenfeld. Zum Workshop „From Post to Power“ Kontakt FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Aufgaben eines Social-Media-Teams Was bedeutet Social Media in der politischen Arbeit? Social Media ist ein zentrales Instrument moderner politischer Kommunikation. Parteien, Verbände und Organisationen nutzen Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok, um Themen direkt an Bürgerinnen und Bürger heranzutragen, Diskussionen zu fördern und Engagement sichtbar zu machen. Warum ist Social Media mehr als Likes und Follower? Erfolgreiche politische Social-Media-Arbeit geht über reine Reichweite hinaus. Sie zielt darauf ab, Inhalte strategisch zu planen, Botschaften glaubwürdig zu vermitteln und echte Dialoge mit der Community zu führen. Likes sind kein Selbstzweck, sondern ein Indikator für Resonanz und Beteiligung. Welche drei Säulen bilden das Fundament erfolgreicher Social-Media-Arbeit? Der Artikel beschreibt drei zentrale Säulen: Koordination und Strategie – organisatorisches Rückgrat und Zielplanung Content Creation und Storytelling – kreative und visuelle Umsetzung politischer Themen Community Management und Dialogpflege – aktiver Austausch und Beziehungspflege mit der Öffentlichkeit Wie gelingt erfolgreiche politische Social-Media-Arbeit? Erfolg entsteht durch das Zusammenspiel von Klarheit, Kreativität und Kommunikation. Eine klare Struktur sorgt für Effizienz, kreative Inhalte für Aufmerksamkeit und authentischer Dialog für Glaubwürdigkeit. Was ist das Ziel politischer Social-Media-Kommunikation? Social Media ist kein Selbstzweck. Ziel ist es, politische Arbeit sichtbar zu machen, Engagement zu fördern und Menschen zu bewegen – online wie offline. Alle Artikel aus der Perspektive „Aufgaben“ Vorstandsarbeit Aufgabe des Vorstands: politische Willensbildung Aufgaben des Vorstands: Freiwilligenmanagement Aufgaben des Vorstands: Formalia Aufgaben des Vorstands: Öffentlichkeitsarbeit   Aufgaben des Vorstands: Die Arbeitsfelder im Überblick   Mitgliedereinbindung & Freiwilligenmanagement Klausurtagung des Kreisvorstandes Artikelserien

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Marketingtechniken im Wahlkampf

Marketingtechniken im Wahlkampf Im Wahlkampf sind Marketingtechniken gefragt. Aber welche sind geeignet, welche erzeugen die größte Wirkung? Wie ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis? Eine Wahlkampagne zu organisieren heißt, die Nutzung und Anwendung verschiedener Marketingtechniken zu kuratieren – oder anders gesagt: ein Feuerwerk an Content und Aktionen über einen Zeitraum zu konzertieren. Wie du dafür die passende Auswahl triffst, beschreibe ich im Artikel über Kampagnenentwicklung. Im folgenden Artikel möchte ich das Feld der Marketingtechniken strukturieren und ordnen. Fünf Disziplinen im Marketing Der Begriff der Marketingtechnik beschreibt zunächst eine konkrete Methode, ein Instrument oder eine Vorgehensweise, mit der ein Produkt am Markt platziert wird. In diesem Kontext gibt es fünf übergeordnete Kategorien: 1. Klassische Werbung Plakate, Flyer und andere Drucksachen wie Werbeanzeigen in Zeitungen, Streuartikel und andere Werbemittel wie zum Beispiel Radio-, TV- oder Kinospots, all das zählt zur klassischen Werbung. Sie wird in ihrer Wirkung häufig überschätzt. Hintergrund dieser Fehleinschätzung ist vor allem das Dilemma der selektiven Wahrnehmung (siehe auch Daniel Kahnemann): Menschen nehmen vor allem das wahr, womit sie bereits vertraut sind oder wozu sie eine Beziehung haben. Neues oder Fremdes wird oft ausgeblendet. Das macht es klassischer Werbung nahezu unmöglich, neue Zielgruppen zu erschließen.  2. Social-Media-Marketing Social-Media-Marketing findet naturgemäß in den sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram oder TikTok statt, aber auch Business-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing sowie Kurznachrichtendienste wie Bluesky, Mastodon oder X sind für die politische Agenda interessant. Strukturell ergänze ich an dieser Stelle noch Newsletter und Messenger-Channels, da auch sie eine direkte, schnelle und zielgruppengenaue Ansprache und Interaktionen mit dem Zielpublikum ermöglichen. Social Media wird für das Marketing oft über-, aber auch unterschätzt. Einerseits kann Social Media wie klassische Werbung zur Schaltung von Anzeigen genutzt werden. Andererseits können die Netzwerke als gut gepflegter Kontaktraum mit wechselseitiger Interaktion und starker Bindung über Algorithmen passgenaue Sichtbarkeit in Zielgruppen erzeugen. Die Fehleinschätzungen zur Wirksamkeit von Social-Media-Marketing liegen meist in mangelndem Wissen über Struktur und Funktionsweise der Netzwerke sowie in der Berichterstattung über die gesellschaftliche Wirkung von Social Media. Sicher ist: Social Media kann als Marketingtechnik signifikanten Einfluss nehmen – vorausgesetzt, verschiedene beeinflussbare Faktoren spielen gut zusammen. 3. Direktmarketing Zu den Techniken des Direktmarketings zählen Haustürwahlkampf, Wahlkampfstände und dezentrale Pop-up-Wahlkampfstände. Direktmarketing ist im Wahlkampf die mit Abstand wirkungsvollste Form der Werbung (siehe auch Green & Gerber). Allerdings gilt auch hier: Wirkung wird nur erzielt, wenn die Techniken richtig und in signifikantem Umfang angewendet werden. Häufige Fehler sind die Verwechslung der Kommunikation am Wahlkampfstand mit der am Infostand sowie eine zu sendungs- und überzeugungsgeleitete Kommunikation an der Haustür. Die zentralen Herausforderungen im Direktmarketing sind das Freiwilligenmanagement, die Qualifizierung und die Motivation der Freiwilligen. 4. Eventmarketing Die vierte Kategorie bilden Veranstaltungen, Wahlkampfauftritte, Podiumsdiskussionen und ähnliche Events. Diese Marketingtechnik ist beliebt, ihre Wirkung jedoch ambivalent. Der Grund: Solche Veranstaltungen sprechen meist die eigene Community an und erreichen selten neue Zielgruppen. Die Auswirkung auf das Wahlergebnis ist daher meist marginal – „man liegt im eigenen Saft“. Dennoch können sie zur Mobilisierung und Motivation sinnvoll sein, sollten aber hinsichtlich von Kosten und Nutzen sorgfältig geplant und nicht zu häufig eingesetzt werden. Gleichzeitig lohnt es sich, Veranstaltungen als Content-Quelle für Social Mediazu nutzen. 5. Content Marketing Content Marketing ist inhaltsgetrieben: In Blogs, Podcasts oder Videos (z.B. auf YouTube oder Vimeo) können auch komplexere Inhalte vermittelt werden. Content Marketing ist in der Regel mit großem Arbeitsaufwand verbunden und wirkt eher langsam. Für den kurzfristigen Wahlkampf ist es weniger geeignet, eingebettet in eine langfristige Öffentlichkeitsarbeitsstrategie kann es jedoch ein wertvolles Fundament und Ausgangspunkt für andere Marketingtechniken sein. Die Stärken der jeweiligen Marketingtechniken Die fünf Marketingtechniken bieten eine klare Struktur, um Wahlkampagnen effektiv zu planen und umzusetzen. Jede Kategorie hat dabei spezifische Vorteile: Klassische Werbung sorgt für eine breite Sichtbarkeit, erreicht jedoch vor allem bekannte Zielgruppen. Social-Media-Marketing ermöglicht eine zielgenaue, interaktive Ansprache und kann durch Algorithmen eine hohe Reichweite in relevanten Gruppen erzielen. Direktmarketing bietet den größten Einfluss auf das Wahlverhalten, da persönliche Ansprache besonders wirksam ist, setzt aber gut organisiertes Freiwilligenmanagement voraus. Eventmarketing stärkt die eigene Community und eignet sich zur Mobilisierung sowie zur Content-Generierung für die eigenen Social-Media-Kanäle. Content Marketing schließlich erlaubt die Vermittlung komplexer Inhalte und bildet langfristig ein stabiles Fundament für die Öffentlichkeitsarbeit. Durch die bewusste Auswahl und Kombination dieser Techniken lässt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Kampagne gezielt optimieren. Zusammenarbeit und Angebot Gerne begleite und unterstütze ich euch dabei, die passenden Marketingtechniken für eure Kampagne auszuwählen und wirkungsvoll einzusetzen. Ich bin allerdings keine Werbe- oder Social Media-Agentur. Meine Beratung setzt ganzheitlich bei den Menschen in Organisationen an und sucht gemeinsam nach einer passenden Integration von Kampagnen und ihren Werkzeugen. Wenn ihr Fragen habt oder eine individuelle Beratung wünscht, nehmt gerne Kontakt mit mir auf – gemeinsam entwickeln wir eine maßgeschneiderte Lösung für euren Erfolg! Kontakt Alle Artikel aus der Perspektive „Rollen und Funktionen“ Wahlkampf Marketingtechniken im Wahlkampf Wahlkampfstand für Freiwillige Haustürwahlkampf für Freiwillige Wahlkampfplanung Wahlkampf Planungsworkshop Artikelserien

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Aufgaben des Vorstands: Öffentlichkeitsarbeit  

Aufgaben des Vorstands: Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit ist mehr als PR. In diesem Beitrag unterteile ich das Aufgabenfeld in seine Teilbereiche und skizziere dazugehörige Aufgabenpakete. Ich behandle das strukturelle Dilemma sowie die Herausforderungen dieser wichtigen Aufgabe des Vorstands, um schlussendlich Tipps für eine erfolgreiche Umsetzung zu geben. Öffentlichkeitsarbeit – ein schillernder Oberbegriff Öffentlichkeitsarbeit beschreibt eine Vielzahl von kommunikativen Handlungen und ist damit ein weites Feld. Es gibt nicht „die Öffentlichkeitsarbeit“, sondern verschiedene Medien, unterschiedliche Zielgruppen und im besten Fall auch eine Strategie. Herausforderungen und Chancen der politischen Medienarbeit Herausfordernd ist nicht nur, den Überblick über all die Medien und Zielgruppen zu behalten, sondern vor allem ihre qualitative und quantitative Bewertung. Die Einschätzung eines Wirkungsgrades ist oftmals schwierig. Das Bauchgefühl trügt! Um so wichtiger ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Materie und der Aufbau von Wissen und Kompetenzen in diesem Bereich. Wie im Einleitungsartikel der Serie „Der Vorstand“ dargelegt, sind die satzungsgemäß gewählten „Sprecher:innen“ die Hauptverantwortlichen für die Kommunikation des Kreisverbandes. Im Folgenden konzentriere ich mich jedoch zunächst auf die Aufgabenbereiche. Mehr zum Thema Rollen finden sich in den Artikeln Rollen im Vorstand sowie „Leitung Öffentlichkeitsarbeit“ (coming soon). Aufgabenbereiche der Öffentlichkeitsarbeit 1. Strategieentwicklung und -anwendung Das ist der Überbau der kommunikativen Arbeit. Es geht um die Festlegung von Botschaften und Zielen, Zielgruppen und Medien (also die Auswahl der Kanäle, die ihr bespielen solltet): Zum Artikel (coming soon) 2. Medienbeziehung und -nutzung Die Pflege der Beziehung zu Pressevertreter:innen stellt eine elementare Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit dar. Darüber hinaus behandle ich Themen wie praxisorientierte Pressemitteilungen, die Bearbeitung von Presseanfragen sowie die Vorbereitung von Pressekonferenzen: Zum Artikel (coming soon) 3. Social Media Im jüngsten Feld der Öffentlichkeitsarbeit sind neue Tätigkeitsbereiche entstanden: Content Management, Content Creation, zielgruppenspezifisches Storytelling sowie Community Management: zum Artikel „Aufgaben im Social-Media-Team“ 4. Lokale Netzwerke Gerade im Kommunalen kann die Nutzung von lokalen Netzwerken ein effektives Mittel der Öffentlichkeitsarbeit sein. Hier geht es um Netzwerk-Planung, -aufbau und -nutzung: Zum Artikel (coming soon) 5. Kampagne und Aktion Öffentlichkeitsarbeit bedeutet auch, die Mitglieder als Multiplikator:innen in der Öffentlichkeit zu aktivieren. In dem Bereich geht es um Aktionsformen und Selbstorganisation: Zum Artikel (coming soon) zum Artikel „Kampagnen und Aktionen“ Dilemma und Problemstellung der Öffentlichkeitsarbeit Als Mitglied des Vorstands steckt ihr in dem Dilemma, dass die genannten Felder nur im Zusammenspiel funktionieren. Wer Videos für Social Media produziert und nur „50 Herzen“ erntet, hätte die Zeit vermutlich besser an anderer Stelle investiert. Wer sich in strategischen Überlegungen verliert, das Konzept nicht nachhaltig etabliert oder es keinem Realitätscheck unterzieht, hat ebenfalls nichts gewonnen. Hier besteht die Gefahr, dass die Arbeit ins Uferlose wächst. Ressourcen vor Ort prüfen Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es wichtig, die Aufgaben im Kontext der Rahmenbedingungen, ihrer Zweckmäßigkeit und Machbarkeit zu betrachten und daraus die richtigen Entscheidungen abzuleiten. Man muss nicht das ganze Feld beackern, um gute Erträge zu ernten. Auch ein einzelner Bereich, der gehegt und gepflegt wird, kann Erfolge bringen. Neben dem in meinen Artikeln beschriebenen Überblick ist es am allerwichtigsten, eure Ressourcen vor Ort einzuschätzen und die Rollen zu besetzen. Manche Social-Media-Teams oder -Beauftragte lassen sich in der Anfangsphase durch ein Coaching begleiten, um fokussiert ins Arbeiten zu kommen. Ich biete hierfür meine professionelle Unterstützung an. Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich umsetzen In einem Coaching befassen wir uns unter anderem mit der Kernfrage, wieviel Zeit, Geld und Wissen ihr in diesen elementar wichtigen Aufgabenbereich einbringen könnt, wer im Team über welche Skills verfügt und wem welche Tätigkeiten leicht von der Hand gehen.  Ich würde mich freuen, euch dabei zu begleiten, den Grundstein für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für euren Kreisverband zu legen! Kontakt aufnehmen Artikelserien

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